Mein Weg zur Speed Optimierung für WordPress

In einem meiner aktuell laufenden Webprojekte (ich werde darüber zu entsprechender Zeit hier genauer berichten) kam die Frage auf, wie man denn den Seitenaufbau von WordPress optimieren kann.

Nun, nach drei Wochen intensiver Auseinandersetzung mit diesem Thema, muss ich sagen: das ist ein sehr weites Betätigungsfeld.

Ich möchte meine Ansätze und meine (bisher) gemachten Erfahrungen hier gerne teilen.

Meine Voraussetzungen dafür sind:

  • selbstgehosteter virtueller Root Server
  • Apache Webserver
  • die Intention, die Umsetzung nicht mit WordPress Plugins, sondern so ziemlich komplett auf Serverebene zu realisieren

Gut, damit schränkt dieser Artikel sicherlich das Publikum ein, da die meisten WordPress Installationen sicherlich nicht auf selbstbetriebenen Root Servern laufen.

Wo steckt nun das Optimierungspotential bei WordPress ?

Dafür sehe ich folgende Ansatzpunkte:

  1. automatisierte Bildoptimierung
  2. Kompression / Optimierung der Webseitenauslieferung mittels Apache Modulen
  3. Einsatz einer „Memcache Lösung“ (mod_pagespeed)
  4. MySQL Optimierung
  5. Implementierung eines Content Delivery Netzwerkes (CDN)
  6. Javascript und CSS Optimierungen

Für jeden der vier Punkte werde ich einen eigenen Artikel schreiben, und in regelmäßigen Abständen von 2 Wochen hier veröffentlichen.

Ehe wir in die Praxis einsteigen; wie stelle ich denn objektiv fest, ob meine Webseite „langsam“ ist, oder nicht ?
Dazu möchte ich Euch gerne Google PageSpeed ans Herz legen.

Das PageSpeed Tool analysiert die angegebene Webseite, und gibt detaillierte Informationen zurück, an welcher Stelle Google Optimierungsbedarf sieht.
Sehr schön und informativ finde ich auch die Punkteanzeige zum aktuellen „Speedranking“, getrennt nach Desktop und mobilen Endgeräten.

Mit meinem Blog hier bin ich vor 3 Wochen mit einem Wert von 65 gestartet, und habe aktuell für den Bereich Desktop einen respektablen Wert von 91 erreicht.

2 Kommentare

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